Airsoft & Sport - das sind für uns zwei untrennbare Wörter.
Von Beginn an verfolgen wir das Ziel, Airsoft professionell und sportlich zu betreiben. Dafür machten wir unseren Sport von der ersten Stunde an so transparent wie möglich: Zeitungsartikel, Öffentlichkeitsarbeit und enge Zusammenarbeit mit den Behörden und Polizeidienststellen sind für uns sehr wichtig. Mittlerweile ist ein gegenseitiger Nutzen daraus entstanden, denn die Bundespolizei nutzt unser Spielfeld ebenfalls für Übungszwecke. 
Wir verstehen Airsoft als Mannschaftssport und betreiben ihn auch so. Wenn keine Turniere oder Spiele anstehen, dann üben wir uns in Bewegungsabläufen und dem gemeinsamen Agieren auf dem Spielfeld. Für uns ist es wichtig Spaß am Sport zu haben und das Gemeinschaftsgefühl zu fördern. Oft lachen wir lautstark, wenn im Spiel mal was schief geht und wir aufgerieben werden. Dann heißt es eben: Na und! Weiter geht´s! Genauso können wir aber auch einen gesunden Wettkampf-Eifer entwickeln, der zur Ausübung dieser Sportart genauso wichtig ist, wie der Spaß. 

Moralische Bedenken? Nee….wieso auch? Das besondere beim Airsoft ist der Mannschaftsgeist der sich entwickelt - dieser ist so stark verankert und sucht in anderen Sportarten seines Gleichen! So entstehen auch tiefgreifende Freundschaften, die teils schon mehr als 10 Jahre bestehen.
Bedenken weil wir auf andere Menschen "schießen"? Quatsch, da wir wissen, dass wir damit keinen Schaden beim Mitspieler anrichten! Andernfalls würden wir gar nicht abdrücken (wie in CQB-Situationen immer wieder deutlich wird). Jemanden beim Boxen eins auf die Nase zu geben, würde uns eher in moralische Schwierigkeiten bringen.
Wer einmal bei uns war, weiß das wir uns selber nicht so ernst nehmen und der Spaß und die Gemeinschaft an erster Stelle stehen - davon überzeugen wir jährlich 100te von Spielern , bei unseren eigens geplanten und durchgeführten Veranstaltungen.

Gewalt ist eben keine Lösung und Airsoft ist die perfekte Sportart zur Gewaltprävention!